2018 - Japan

 

27. 05. 2018 - 03. 06. 2018 Tokyo
Nun sind wir schon eine Woche in Tokyo, aber es kommt uns wesentlich länger vor. Das liegt wahrscheinlich daran, dass wir schon so viel erlebt haben. Aber nun mal der Reihe nach: Der Flug von Auckland nach Japan war recht angenehm. Sind ja auch nur 10 Stunden und wir gucken abwechselnd Filme, schlafen ein bisschen und zu essen und zu trinken gibt es ja auch immer mal was. Wir kommen gegen fünf Uhr spät nachmittags in Tokyo Airport an und haben keine Lust mehr, jetzt noch in die Stadt zu hetzen. Wir hatten ein Capsule Hotel gebucht, eine der Besonderheiten hier in Japan. Schlafen wie in der Sardinenbüchse. Nein, so schlimm ist es nicht, im Gegenteil. Alles ist hier gut organisiert und obwohl viele Menschen sozusagen im Gang in Kapseln schlafen, ist es erstaunlich ruhig. Liegt das an der Disziplin der Japaner? Wir duschen in Gemeinschaftsduschen und ich habe noch nirgends so saubere Duschen gesehen. Das Handtuch wird an der Außenseite der Dusche aufgehängt und die öffnet man nach dem Duschen nach innen. Also bleibt der Vorraum trocken. Wie einfach und genial. Die Toiletten sind der Hammer!!!! Beheizt, mit integriertem Bidet und auch das A...löchlein wird auf Wunsch mit Wasser schön gespült und da die Mädels sich genieren, wenn es plätschert, gibt es eine Geräuschkulisse, die das überdeckt. Wow!!! Jedenfalls kann man gut nachvollziehen, dass jemand, der einmal auf so einer japanischen Toilette gesessen hat, nie wieder auf einer anderen sitzen will.
Nach unserer ersten Nacht am Airport geht es am nächsten Tag ausgeschlafen und entspannt in die Stadt Tokyo. Wir haben die nächsten 3 Übernachtungen in einem Ryokan im Stadtteil Ikebukuro gebucht. Die Ryokans sind auch eine besondere, sehr traditionelle Übernachtungsform in Japan. Mit Schuhen im Haus rumlaufen, geht gar nicht. Und in der Toilette sind wieder andere Schuhe angesagt. Hat was mit Reinheit zu tun. Draußen unrein, deshalb im Haus andere Schuhe. In der Toilette noch unreiner, deshalb die Hausschuhe aus und Toilettenschuhe an. So ungefähr haben wir das verstanden.
Jedenfalls hatten wir mit der Buchung dieses Ryokans richtig Glück. Sehr freundliche und hilfsbereite Mitarbeiter und wir können unser Zimmer schon gleich beziehen, obwohl eigentlich noch keine Checkin-Zeit ist. Dann Mittagessen, Mittagsschlaf (ja, muss sein) und dann gehts in die große Stadt. In der Metrostation kaufen wir die Tickets an Verkaufsmaschinen, wo man zum Glück die englische Sprache auswählen kann. Was auf den ersten Blick nach Herausforderung aussieht, ist am Ende halb so wild. Wir finden uns schnell zurecht, denn auch die Bahnlinien sind übersichtlich dargestellt, die Ziele auch in englischer Sprache angezeigt und wer schon mal irgendwo auf der Welt mit einer Untergrundbahn gefahren ist, kommt damit klar. Auffallend ist, wie sauber es im gesamten Bahnbereich und in den Zügen selbst ist, nirgendwo ein Graffiti zu sehen, keine Sitze verschmiert oder sonst wie verschandelt. Und es ist relativ leise, denn lautes Sprechen ist im Zug verpönt und auch das telefonieren mit Handy. Aber alle haben ein Smartphone in der Hand und laufen wie ferngesteuerte Zombies umher. Da schon Unfälle auf diese Art und Weise passiert sind, gibt es Hinweise: "dont smartphone and walk".
Wir fahren in den Stadtteil Shinjuku, wo wir abends die Robot Show gebucht haben, die ein absolutes Must-see in Tokyo sein soll. Die Show ist laut und krass und verrückt. Ich glaube nicht, dass wir uns diese Show nochmal ansehen würden oder sie empfehlen würden, aber irgendwie hatte es was.
Als die Show zu Ende ist, sehen wir, dass wir mitten im Rotlichtviertel von Tokyo gelandet sind.
Wir laufen noch ein bisschen rum und dann zurück ins Ryokan. Für den ersten Tag war das für uns Programm genug. Wir leiden unter Reizüberflutung und wissen gar nicht so richtig, was wir nun alles hier anstellen sollen. Eine oder maximal zwei Aktivitäten am Tag reichen uns völlig aus.
Ein weiterer Tag sieht dann so aus: erst Besichtigung des Tokyo Sky Trees, das ist mit 634 Metern der höchste Fernsehturm der Welt und das zweithöchste freistehende Bauwerk der Welt nach dem Burj Khalifa in Dubai. Die Sicht von oben auf die Stadt ist beeindruckend und den Fuji sieht man auch gelegentlich. Wir haben diesmal kein Glück und er zeigt sich nicht. Drumherum gibt es viele Läden und auch Restaurants. Wir essen hier zu Mittag, zur Abwechslung mal bei einem Inder.
Da einer der bekanntesten Tempel ganz in der Nähe des Sky Trees ist, fahren wir dort als nächstes hin. Der Tempel Senso-ji liegt im Viertel Asakusa und wir gehen als erstes durch das Tor Kaminarimon. Hier herrscht schon ein irres Gedrängel, was sich aber noch steigert, wenn man dann durch die Nakamise (Einkaufsstraße) geht. Der Weg ist gepflastert mit Läden, die irgendwelche Souvenirs verkaufen. Das ist ja nun nicht unser Ding, aber der Tempel an sich ist schön. Viel Gold und tolle Schnitzereien. Beim Asakusa Schrein und überall in der Nähe kann man seine Wünsche aufschreiben und irgendwo deponieren, gegen eine kleine Gebühr natürlich.
Um fünf Uhr werden die Tempeltüren geschlossen und wir ziehen weiter.
Auf dem Rückweg zum Hotel fahren wir über die Station Shibuya. Die ist für zwei Dinge bekannt: erstens für die laut Tripadviser bekannteste Kreuzung der Welt. Diese Kreuzung ist eine sogenannte Alle-Gehen-Kreuzung, wo die Autos alle gleichzeitig Rot haben und die Straßen von Fußgängern auch diagonal überquert werden können. Was ein Gewusel! Aber es ist bemerkenswert, dass die Leute alle stehenbleiben, solange die Fußgängerampel auf rot zeigt. Selbst wenn die Autos schon stehen und man eigentlich schon losgehen könnte. Was für eine Disziplin! In Frankfurt undenkbar.
Die zweite Besonderheit ist das Denkmal für den Hund Hachiko, der sich durch besondere Treue zu seinem Herrchen ausgezeichnet hat. Wir haben den gleichnamigen Film mit Richard Gere gesehen und von daher konnten wir was mit dem Denkmal anfangen. Aber es war schon witzig anzusehen, welche Menschenmassen um diesen Hund herumstanden.
Aber dann war der Tag wirklich zu Ende. Mit platten Füßen kommen wir in unserem Hotel an und nach dem Essen gehen wir gleich schlafen.
Eigentlich wollten wir am nächsten Tag sehr früh zum Tsukiji Fischmarkt. Aber dort schon um fünf Uhr morgens sein, ist nun wirklich nicht unser Ding. Schade, denn die Fisch-Auktionen sollen schon ein Erlebnis sein, aber wir begnügen uns zu späterer Stunde mit den Verkaufsständen rund um den Fischmarkt. Auch interessant. Wir probieren uns so durch und kaufen kleinere Snacks. Macht in der Summe auch satt. Und hier trinken wir auch unseren ersten Sake. Schmeckt uns ganz gut und später erfahren wir, dass es sehr viele verschiedene Sorten von Sake gibt. Was wir nun verkostet haben, wissen wir nicht mehr so genau. Aber egal, wenn es geschmeckt hat.
In der Nähe des Fischmarktes befindet sich übrigens noch ein sehenswerter Tempel, der Tsukiji Hongwan-ji Tempel. Wir treffen hier auf eine sehr gut englisch sprechende Dame, die uns vieles erklärt und uns auch erlaubt vom Inneren des Tempels Fotos zu machen.
Nicht weit vom Fischmarkt und dem Tempel ist der Hama Rikyu Garden und da wollen wir hin. Die japanischen Gärten wollen natürlich auch besichtigt werden und dieser hier ist sehr schön. Es gibt ein Teehaus, ein paar Teiche und auch verschiedene "Duckhunting places". Erstaunlich ist auch diese Ruhe inmitten der Großstadt. Die Kirschblüte ist Ende Mai natürlich vorbei, aber die Azaleen blühen noch, es gibt Iris in vielen verschiedenen Farben und auch die Hortensien sind am blühen.
Da vom Hama Rikyu Garden der Wasserbus abfährt, schippern wir auf dem Sumida Fluß zurück nach Asakura und unterwegs gibt es jede Menge Brücken zu betrachten. Von Asakura fahren wir dann stracks zurück zum Hotel. Genug für heute.
Der Besuch des Kaiserpalastes oder eigentlich nur des Imperial Gardens ist in Tokyo Pflichtprogramm. Wir fahren mit der Metro bis ins Bankenviertel und von dort ist es nicht mehr weit. Wir haben Glück, denn nicht an jedem Tag sind die Gärten für die Öffentlichkeit zugänglich. Hier hat man auch wieder den Kontrast zwischen dem idyllischen Garten und der geschäftigen Stadt mit den vielen Hochhäusern, wenn man über die Mauern blickt. Wir bleiben mehrere Stunden in diesen Gärten, denn es gibt viel zu sehen. Die viel fotografierte Nijubashi Stone Bridge haben wir natürlich auch abgelichtet, aber dann ist die Luft bei uns schon wieder raus.
Bei unserem gemächlichen Tempo, was allein die Stadtbesichtigung von Tokyo angeht, kommen wir mit den vorher reservierten Nächten nicht aus. Wir verlängern, da wir ja außer Tokyo auch noch Ausflüge in die nähere Umgebung machen wollen.
Kamakura ist da unser nächstes Ziel und wir ziehen am nächsten Morgen früh los. Das wird ein sehr langer Tag werden, denn abends gibt es in Zushi ein Feuerwerk Festival und das wollen wir uns auf keinen Fall entgehen lassen. Die Japaner machen ganz tolle Feuerwerke und ich habe in den 80iger Jahren mal eines in Düsseldorf gesehen, welches mich nachhaltig beeindruckt hat. (Das wurde damals von der japanischen Gemeinde in Düsseldorf veranstaltet.)
Eigentlich fängt die Feuerwerk-Saison in Japan erst im Juli an und dauert bis August und von daher sind wir sehr froh, dass dieses Festival in Zushi am 1. Juni eine Ausnahme macht.
Wir fahren mit dem Zug und steigen an der Haltestelle Kita Kamakura aus. Von hier aus starten wir unsere Wanderung, auf der wir verschiedene Tempel besuchen. Die Strecke ist knapp sechs Kilometer und wir bewältigen dabei knapp 90 Höhenmeter. Ein paar Stunden werden wir unterwegs sein, aber mit genügend Wasser kein Problem. Der erste Tempel Engakuji ist nicht weit weg von der Haltestelle und wir laufen treppauf, treppab und schauen uns alles an. Das Gelände ist recht weitläufig und es gibt viel zu sehen.
Dann laufen wir weiter an der Straße entlang und kommen am Tempel Shokozan-Tokeiji an. Dies ist ein ehemaliger Nonnentempel, wohin sich Frauen vor gewalttätigen Ehemännern flüchten konnten. Damals war zwar grundsätzlich eine Scheidung nicht möglich, aber wenn die Frauen drei Jahre im Kloster verbracht haben, dann wurden sie trotzdem geschieden.
Auf dem Gelände ist auch ein sehr interessanter Friedhof. Ein alter Friedhofsgärtner kramt seine sehr rudimentären Englischkenntnisse hervor um mich auf ein bestimmtes Grab aufmerksam zu machen. Wie nett! Es handelt sich um das Grab von Oda Mikio, dem ersten japanischen Olympiagewinner überhaupt. Er hat 1928 die Goldmedaille im Dreisprung der Männer gewonnen. Er war sogar der erste Olympiasieger in einem Einzelwettbewerb aus einem asiatischen Land.
Wir stärken uns noch in einem sehr schönen Kaffeehaus. Der Kaffee wird hier übrigens aufgebrüht und gefiltert, wie wir das auch aus Deutschland kennen. Als eine Frau am Nachbartisch hört, das wir Deutsche sind, kommt sie gleich zu uns an den Tisch. Sie hat 10 Jahre in Deutschland gelebt und freut sich sehr, uns hier zu treffen. Wir haben solche Erlebnisse übrigens sehr oft hier in Japan. Wir sind allein bisher in Japan mindestens fünfmal angesprochen worden und überaus freundlich willkommen geheißen.
Dann machen wir uns auf den eigentlichen Wanderweg. Es geht bergauf und bergab, aber da alle Wege im Wald sind, ist die Strecke doch angenehm zu gehen. Nach dem Tempel Jochiji gehen wir weiter in den Park Genjiyama. In diesem Park besuchen wir verschiedene Schreine wie den Schrein Kuzuharagaoka, der sozusagen in der Mitte des Parks liegt. Hier gibt es Tische, wo man essen kann und auch Verkaufsstände, aber leider gibt es nur Süßkram dort. Von der Mitte des Parks machen wir einen Abstecher zum Schrein Zeniarai Benten. Leider steil den Berg runter und anschließend wieder rauf. Hier gehen wir auch in eine Höhle und waschen Geld, das soll Glück bringen. (Geld waschen ist hier wörtlich gemeint: so mit Wasser usw. :-)) Der Weg zum Tempel Kotokuin zieht sich dann über zwei Kilometer, aber irgendwann geht es nicht mehr bergauf. Ufff!
Unser nächstes Ziel der große Buddha und der ist bereits in der Stadt Kamakura und zwar im Tempel Kotokuin. Das ist einer der größten Buddha Statuen hier in Japan und wird von vielen Leuten besucht.
Und dann wollen wir auch noch den Tempel Hasedera besichtigen. Manche sagen, dies sei der bedeutendste Tempel in Kamakura. Auf jeden Fall ist er sehr schön und interessant. Zusätzlich gibt es hier noch einen Hortensien Weg, denn die stehen zur Zeit in voller Blüte und vom dem Weg hat man auch einen tollen Blick auf die Sagami Bay.
Wir wollten eigentlich noch dort am Strand rumlaufen, aber das sparen wir uns. Die Füße sind platt und wir gehen direkt zum Bahnhof Hase und fahren von dort dann direkt nach Zushi um das Feuerwerk anzusehen. Das ist ja auch am Strand und der ist schon bevölkert, als wir ankommen, obwohl es noch hell ist. Es herrscht eine richtige Volksfeststimmung und es gibt überall Stände mit Essen und Trinken. Wir decken uns auch ein und warten, bis es dunkel ist.
Um halb acht fängt das Feuerwerk pünktlich an und es ist ein Erlebnis. Es dauert 45 Minuten und uns gelingen auch ein paar gute Fotos.
Da wir den Fuji nicht vom Sky Tree gesehen haben, wollen wir es mal in Hakone versuchen. Aber der Ort soll auch sonst einige Sehenswürdigkeiten bieten und wir wollen mal was anderes als Tempel und Schreine sehen.
Wir nehmen den Shinkansen, den schnellen Zug, um möglichst viel Zeit dort verbringen zu können. Wir kommen in Odawara an und fahren mit dem Zug zu einer Bahn, die sich gemächlich den Berg zur Kabelbahn hoch schleicht. Aber der Hammer ist, dass wir dort im Zug ein deutsches Lied hören, welches von der Anlage der Zuggesellschaft gespielt wurde und zwar: "Ick heff mol en Hamburger Veermaster sehn ... to my hooday". Nicht zu glauben!
Anschließend fahren wir mit der Seilbahn und man sollte den Fuji von hier sehen können. Aber er will nicht und versteckt sich. Kann man nichts machen.
Aber dafür gibt es am Gipfel Schwefeleier, denn in der Nähe gibt es ein Schwefelabbaugebiet mit heißen Quellen und es stinkt wie Hölle. Aber die Eier, die in dieser Brühe gekocht werden, schmecken gut.
Anschließend fahren wir zum Ashi-See, wo wir in ein Piratenschiff steigen. Nicht so ganz unser Ding, aber man fährt mit dem Schiff quer über den See und die Haltestellen sind in Hakone.
Dort finden wir auch was leckeres zum Essen und zwar Karaage Karatto, eine Spezialität, wo Hühnchenfleisch erst gebraten wird, dann in Weißwein eingelegt wird und dann in einer Hauspanade nochmal frittiert wird. Wir stehen ja nicht so auf frittiertes Zeug, aber das was wirklich gut. Dazu gab es Beer bread und das hat wie deutsches Brot geschmeckt. Später gönnen wir uns noch ein Eis und dann fahren wir noch zur Mishima Hängebrücke, die längste Fußgängerbrücke in Japan. Aber um sie zu überqueren fehlt uns die Zeit. Schade, aber man kann nicht alles haben. (Leider!)
Dann geht es zurück nach Ibebukuro, unserem Viertel, wo wir übernachten.
Der 3. Juni ist unser vorläufig letzter Tag in Tokyo, denn anschließend wollen wir weiter.
Wir wollen es ruhig angehen lassen und haben uns für heute nur den Meiji Schrein vorgenommen. Der Schrein selbst ist nicht so alt, aber trotzdem schön. Er ist öfter abgebrannt oder wurde sonst wie zerstört und wurde immer wieder aufgebaut. Aber vorher kommt man noch an den oft abgebildeten Sakefässern und Weinfässern vorbei. Wir gehen auch noch in den Meiji-Jingu Gyoen, ein schöner Garten, wo sich das Kaiserpaar in früheren Jahren oft aufgehalten hat. Im Moment blühen die Wasserlilien und auch die Iris und alles ist in voller Farbenpracht.
Danach wollen wir noch im Park Hotel Hyatt in die New York Bar, aber wir werden nicht eingelassen. Ok, wir wussten schon vorher, dass wir mit unseren Crocs schlechte Chancen haben, aber waren doch überrascht, das Leute mit zerrissenen Jeans reingelassen wurden. Aber die sind vielleicht jetzt wieder modern. Wir kennen uns ja mit so was nicht so gut aus. Also begnügen wir uns mit dem Blick von nur einer Seite des 52igsten Stockes, wo man auch schon einen tollen Blick auf die Stadt hat. Vorher hatten wir auch schon schöne Bilder vom 42igsten Stock gemacht. Aber dann: Lets call it a day!
Genug jetzt erstmal von Tokyo. Bevor wir nach Deutschland fliegen, werden wir hier nochmal übernachten, aber morgen soll es weiter nach Kyoto gehen.